
Quelle und Geschichte zu diesem Bild
So geht der Iran mit Frauen um, die kein Kopftuch tragen wollen. Gleichzeitig organisieren sie gemeinsam mit anderen Ländern im Auftrag der UNO eine Weltkonferenz gegen Rassismus.
Rassismus teilt die Menschheit in Gruppen oder Rassen ein, die als homogen betrachtet werden und unterstellt diesen eine kollektive Identität sowie unveränderliche Merkmale und Charakterzüge. Anhand dieser Einteilung bewertet der Rassismus die Menschen, hierarchisiert sie oder stellt sie als miteinander unvereinbar und konkurrierend dar. Die Menschen werden nicht oder nur nachrangig als Individuen beurteilt und behandelt, sondern als Stellvertreter pseudoverwandtschaftlicher Gruppen. Dabei werden die der jeweiligen Gruppe zugeschriebenen kollektiven Eigenschaften, sogenannte Stereotype, auf sie projiziert. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Diskriminierung und Feindseligkeiten, der Kanalisierung negativer Emotionen und fördern das Überlegenheitsgefühl von Mitgliedern einer Gruppe.
Quelle wikipedia
Was ist eigentlich mit der Gruppe „Frauen ohne Kopftuch im Iran“? Aber natürlich ist dies etwas ganz anderes und hat mit der Problematik nichts zu tun.
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